Drei Elemente spielen bei COPD eine Rolle:
Bei COPD ist die Obstruktion unumkehrbar, und wenn die Ursache (zum Beispiel Rauchen) nicht verschwindet, wird die Obstruktion schlimmer werden.


Husten
Auswurf
Atemgeräusch
Atemnot
Wenn Sie mindestens drei dieser Fragen mit Ja beantworten, sollten .


Ferner gibt es auch berufliche Ursachen, die nichts mit Rauchen zu tun haben, die aber bedeutend weniger oft vorkommen:
Luftverschmutzung
Luftverschmutzung in Innenräumen
Vorgeschichte von Atemwegsinfektionen
Toxic Inhalation
Lokke et al, Developing COPD: a 25 year follow up study of the general population, Thorax 2006; 61: 935-939. Centers for Disease Control and Prevention. National Center for Chronic Disease Prevention and Health Promotion. Tobacco Information and Prevention Source (TIPS). Tobacco Use in the United States. January 27, 2004.


Wenn Sie Ihrem Arzt zum ersten Mal über Ihre Atemprobleme erzählen, wird er Ihnen Fragen über Ihren bisherigen Gesundheitszustand stellen, zum Beispiel ob Sie rauchen, über die Symptome usw.
Danach untersucht er Sie und hört er Ihre Lungen ab.

Danach schlägt der Arzt vor, eine Spirometrie ausführen zu lassen. Er erklärt dem Patienten, dass er für diese Untersuchung in ein Mundstück aus Kunststoff blasen muss, um so sowohl den Luftfluss als auch das Luftvolumen in der Lunge zu messen.
Genauer:


Eine Person, die an COPD leidet, muss unbedingt aufhören zu rauchen. Ihr Arzt kann Sie über Hilfsmittel und Methoden informieren, um mit dem Rauchen aufzuhören.

Bei COPD ist es besonders wichtig, sich weiter zu bewegen und aktiv zu bleiben.
Die Intensität dieser Aktivität muss an die Schwere der Erkrankung angepasst sein.
Durch Körperbewegung bleibt das Herz in Form und bleibt die Muskelmasse in ausreichendem Maße erhalten.

Bronchodilatatoren (Arzneimittel zur Erweiterung der Atemwege) dienen dazu, die Bronchien zu öffnen. Die Verabreichung erfolgt über Inhalation, sodass diese Arzneimittel direkt auf die Atemwege einwirken. Es gibt zwei große Klassen von Bronchodilatatoren:

Inhalationskortikosteroide: Cortison ist der stärkste Entzündungshemmer. Bei COPD werden Kortikosteroide meist über Inhalation verabreicht. Sie werden häufig in Kombination mit Bronchodilatatoren verabreicht. Inhalationskortikosteroide können die Symptome lindern, senken aber auch das Risiko auf eine Verschlimmerung.


Theophyllin
Antibiotika
Schleimlösende Mittel
ImpfungEs gibt noch andere Arten von Arzneimitteln:

Bei starker Kurzatmigkeit kann ein echter Teufelskreis entstehen:

Wenn die Lunge nicht mehr in der Lage ist, den Körper ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen, sprechen wir von Ateminsuffizienz. In diesem Fall muss Sauerstoff von außen zugeführt werden. Diese Sauerstofftherapie wird jeden Tag mehr als 15 Stunden lang verabreicht.
Sie lindert nicht nur die Kurzatmigkeit, sondern verlängert auch die Lebenserwartung eines Patienten mit schwerer COPD.

Manchmal kann Chirurgie bei der Behandlung von CODP hilfreich sein:
